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Ortsausschuss Hangelar

1. Vorsitzender
Volker Weber
Tel.: 02241/924140
Fax: 02241/924141
http://www.ortsausschuss-hangelar.de/

Bücherschrank

Buecherschrank HangelarAnne-Katrin Silber-Bonz

Im Foyer der Evangelischen Christuskirche steht ein öffentlicher Bücherschrank. Es gilt auch hier das bewährte Prinzip: Bücher hinbringen, tauschen, behalten und vielleicht auch wieder zurückbringen. Das Team der Evangelischen Bücherei kümmert sich um die Pflege des Schrankes.
Nur zu den Öffnungszeiten des Gemeindezentrums zugänglich.

Aktuelles

Beiträge zur Stadtgeschichte

Die Erste stellvertretende Bürgermeisterin Jutta Bergmann-Gries und Stadtarchivar Michael Korn stellten jetzt den neuen Band 54 der Reihe „Sankt Augustin – Beiträge zur Stadtgeschichte mit dem Titel „Spurenlesen, Steiferhof und Schanditz“ vor. In vier Aufsätzen werden in dem reich bebilderten Band unterschiedliche Themen aus der Geschichte der Stadt aufgegriffen.

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Partnerkommunen erstellen Integriertes Handlungskonzept „Grüne Infrastruktur“

In einer Ideenwerkstatt steuerten Fachleute und Nutzer ihre Vorstellungen und Anregungen zur Entwicklung des Pleisbachtals bei. Geeignete Ergebnisse sollen in das Integrierte Handlungskonzept „Grüne Infrastruktur“ (IHK GI), dass derzeit erstellt wird, aufgenommen werden.

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Hangelar

In Hangelar wird besonders deutlich, dass die Stadtteile neben der Entwicklung im Zentrum ihre Eigenständigkeit behalten haben. Die Kölnstraße ist Einkaufsstraße für den täglichen Bedarf der Hangelarer und Treffpunkt für Jung und Alt.

Ortsvorsteher Wilfried Schwab Hangelar Wilfried Schwab

Ortsvorsteher Hangelar

Wilfried Schwab
Heckenweg 19
53757 Sankt Augustin

Tel.: 0160/98990990

E-Mail: hangelar@wilfried-schwab.de
 

Hauptstraße 1910 Bildsammlung Stadtarchiv

Hauptstraße 1910

Erstmals wird „Hangelar“, was ungefähr „Feld oder Weideplatz am Hang“ bedeutet, 1314 erwähnt. Zunächst ein kleines Straßendorf auf halber Strecke zwischen Bonn und Siegburg hatte Hangelar mit der „Burbank“ einen eigenen Gerichtssitz für lokale Streitigkeiten.

Weltlich gehörte es zum bergischen Amt Blankenberg, kirchlich bis zur Errichtung einer eigenen Pfarrei 1911 zu Vilich. Lange prägte vor allem die Landwirtschaft das Dorf, bevor es Ende des 19. Jahrhunderts einen wirtschaftlichen Aufschwung und Bevölkerungszuwachs erlebte. Entscheidend war die verkehrsgünstige Lage, zu der die späteren Anschlüsse an die Bröltalbahn und die Industriebahn beitrugen. Hier entwickelten sich eine Eisengießerei sowie zwei große Tonwerke.

Kölnstraße heute Günter Roitzheim

Kölnstraße heute

Auf der großflächigen Hangelarer Heide hielten ab dem 19. Jahrhundert Bonner Soldaten ihre Manöver ab, seit 1909 wurden dort Flugversuche unternommen. Der Flugplatz samt Standort der Bundespolizei ist heute ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, ebenso wie der Hangelarer Einzelhandel. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs auch Hangelar erheblich auf heute etwa 9.000 Einwohner.

Ortsausschuss Hangelar

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Volker Weber
Tel.: 02241/924140
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Buecherschrank HangelarAnne-Katrin Silber-Bonz

Im Foyer der Evangelischen Christuskirche steht ein öffentlicher Bücherschrank. Es gilt auch hier das bewährte Prinzip: Bücher hinbringen, tauschen, behalten und vielleicht auch wieder zurückbringen. Das Team der Evangelischen Bücherei kümmert sich um die Pflege des Schrankes.
Nur zu den Öffnungszeiten des Gemeindezentrums zugänglich.