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Dorfgemeinschaft Buisdorf

Bernhard Müller
Tel.: 02241/60787
E-Mail: bernhardmueller@web.de  

Aktuelles

Beiträge zur Stadtgeschichte

Die Erste stellvertretende Bürgermeisterin Jutta Bergmann-Gries und Stadtarchivar Michael Korn stellten jetzt den neuen Band 54 der Reihe „Sankt Augustin – Beiträge zur Stadtgeschichte mit dem Titel „Spurenlesen, Steiferhof und Schanditz“ vor. In vier Aufsätzen werden in dem reich bebilderten Band unterschiedliche Themen aus der Geschichte der Stadt aufgegriffen.

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Partnerkommunen erstellen Integriertes Handlungskonzept „Grüne Infrastruktur“

In einer Ideenwerkstatt steuerten Fachleute und Nutzer ihre Vorstellungen und Anregungen zur Entwicklung des Pleisbachtals bei. Geeignete Ergebnisse sollen in das Integrierte Handlungskonzept „Grüne Infrastruktur“ (IHK GI), dass derzeit erstellt wird, aufgenommen werden.

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Termine

Sa, 06.05.2017 13:00 bis
18:00

Sankt Augustiner Mai - Kunst und Gourmäh im Frühling

Ausstellung von Kunsthandwerk

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So, 07.05.2017 11:00 bis
18:00

Sankt Augustiner Mai - Kunst und Gourmäh im Frühling

Ausstellung von Kunsthandwerk

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Buisdorf

Weite Wege nimmt so mancher Lachs in Kauf um in seine Kinderstube in der Sieg zurück zu kehren. An der Fangstation am Buisdorfer Wehr können im Herbst mit viel Glück spektakuläre Sprünge beobachtet werden.

Ortsvorsteher Bernhard Müller

Ortsvorsteher in Buisdorf

Bernhard Müller
Rosenweg 138
53757 Sankt Augustin

Tel.: 02241/60787
Mobil: 0172/2091572

E-Mail: b.mueller@cdu-sankt-augustin.de  

 

Historisches

Schankwirtschaft um 1914 Bildsammlung Stadtarchiv

Schankwirtschaft um 1914

Die dauerhafte Besiedlung Buisdorfs begann während der fränkischen Landnahme im 6. Jahrhundert. Bereits 1071 wird Buisdorf als „Bozenlohe“ erstmals erwähnt und lag am wichtigen Verkehrsweg von Köln nach Frankfurt.

Den Dorfkern des „Zudorfs“ mit Zäunen und Toren bildeten vier alte Höfe: Der Steiferhof der Benediktinerabtei Siegburg, der Merterhof des Klosters Merten/Sieg sowie der Zissendorferhof des Klosters Zissendorf. Hinzu kam der Hof der Familie von Scheidt, genannt Waschpfennig. Darum herum wohnten die Kleinbauern, Landarbeiter, Schiffer, Fischer und Handwerker (insbesondere Leineweber), deren Häuser sich teilweise noch als Fachwerk- oder später Backsteinbauten erhalten haben. Buisdorf war bis weit ins 20. Jahrhundert vorwiegend landwirtschaftlich geprägt.

Kreisverkehr Richtung Siegburg Heinrich Dittmar - Heimatgeschichtlicher Arbeitskreis

Kreisverkehr Richtung Siegburg

Im 18. Jahrhundert wurde die Fährverbindung über die Sieg nach Siegburg durch eine zunächst hölzerne, ab 1855 steinerne Brücke ersetzt. Die Autobahnbrücke wurde 1938/39 erbaut. Stand das Sieghochwasser zunächst noch manchmal am Rande der Schule, so sorgten die Deiche ab den 1920er Jahren für den Schutz des Dorfes.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs Buisdorf deutlich, von 1461 Personen im Jahr 1950 (gegenüber 269 im Jahr 1791) auf heute über 3200. Die meisten Wohngebiete entstanden jenseits der Frankfurter Straße. Mitte der siebziger Jahre gestaltete die Stadt den Markt mit der Kirche St. Georg und dem Ärztehaus neu. Er wurde zum neuen Mittelpunkt des Dorflebens.

Dorfgemeinschaft Buisdorf

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